Swing and you're singing
Es hat mich schon lange gereizt, vor allem, seit ich das Blog des weib entdeckt habe. Also habe ich mir einen Club gesucht, der meiner hier ja schon umfänglich dargestellten Saunaleidenschaft entgegenkommt.
Um mich so richtig in Stimmung zu bringen, bin ich schon am Nachmittag nur mit Mantel und Schuhen bekleidet durch die Stadt gegangen. In einem Geschäft wurde ein Kaufhausdetektiv etwas nervös, ich wollte es allerdings nicht ausreizen und habe darauf verzichtet, die betrachtete Wäsche anzuprobieren. Egal, wo ich war, immer hatte ich das Gefühl, alle würden genau wissen, dass ich nackt war. Am liebsten hätte ich den Mantel einfach weg geworfen.
Endlich war es so weit. Eine Frau machte mir auf. Sie stellt sich vor, sie und ihr Mann würden den Club betreiben, ob ich zum ersten Mal da sei. Sie hat mich dann herum geführt, zwei Paare und mindestens zehn Männer waren schon da. Aus sicherer Entfernung beobachteten sie uns. Ganz zufällig waren auch vier in der Umkleide, als ich mich entkleiden wollte. Na gut, dafür war ich ja da, oder? In meiner Nähe schwebte dann auch eine Wolke Männer, als ich unter der Dusche stand. Ich habe sie ignoriert und fand das nächste Rudel vor einem kleinen Zelt, in dem es ein Pärchen laut vernehmlich trieb. Die Männer davor holten sich einen runter. Dieses Rudelvixen ist wirklich ekelhaft, ich war drauf und dran wieder zu gehen.
An der Bar habe ich erst einmal gefragt, ob ich mir was überziehen müsse, dort saß immerhin ein gerade angekommenes Paar im Straßengewand. Wenn ich wollte, dürfe ich nackt bleiben, wie auch das Paar sofort bestätigte. Und schon waren wir im Gespräch. In meiner Nachfolgerschaft machte sich wohl Frustration breit und die meisten gingen wohl wieder Pärchen begaffen. Er gab sich sichtlich Mühe, mich nicht zu sehr anzustarren, ich erklärte, dass es mir durchaus recht sei. Auch seine Frau hatte keine Einwände. Sie erzählten mir, dass sie gelegentlich in Clubs gingen, um dort Sex zu haben, aber immer nur miteinander. Das war nun wirklich schade. Nur zusehen wollte ich auch nicht.
Ich zog also wieder los und spielte Rattenfänger, durchaus erfolgreich. Ich bat die Herren mit mir in die Sauna. Ich übernahm den Aufguss und das Wacheln. Danach forderte ich zum Schwanzvergleich. Ich habe mir einen mit einem erstaunlich dünnen Schwanz ausgeguckt, die anderen wollte ich noch etwas ran nehmen, ohne dass sie wussten, dass ich mich schon entschieden hatte. Also ließ ich meinen Gewinner und noch jemanden ausscheiden, die anderen hatten sich nebeneinander aufzustellen, um mir zu zeigen, wer am weitesten und meisten spritzen könne. Die Dusche war groß genug, damit sie mich nicht erwischen würden. Wirklich beeindruckend, wie sie sich leer pumpten. *g*
Während jetzt erst einmal Putzen angesagt war, verzog ich mich mit meinem Wahlmann in ein Zimmer ohne Einblick. Er war wirklich bemüht und sehr gefühlvoll mit seinem Schwanz, vor allem da, wo ich etwas enger bin. Nach der gemeinsamen Dusche wollte er schon gehen, aber ich wollte ihn noch behalten. Zuschauer musste ich nicht lange suchen, alle Anwesenden schienen sich auf und um eine Spielwiese zu konzentrieren. Ich platzierte ihn und mich so, dass alle gut sehen konnten, wie sein Schwanz zwischen meinen Lippen wieder und wieder verschwand. Und auch mein zweites Paar Lippen reckte ich gut sichtbar nach oben. Immer mal wieder spürte ich eine Hand, bald war ich unter ihnen begraben, sie waren einfach überall. Ausgesprochen geil und nach und nach durchströmte mich Schauer um Schauer.
Um mich so richtig in Stimmung zu bringen, bin ich schon am Nachmittag nur mit Mantel und Schuhen bekleidet durch die Stadt gegangen. In einem Geschäft wurde ein Kaufhausdetektiv etwas nervös, ich wollte es allerdings nicht ausreizen und habe darauf verzichtet, die betrachtete Wäsche anzuprobieren. Egal, wo ich war, immer hatte ich das Gefühl, alle würden genau wissen, dass ich nackt war. Am liebsten hätte ich den Mantel einfach weg geworfen.
Endlich war es so weit. Eine Frau machte mir auf. Sie stellt sich vor, sie und ihr Mann würden den Club betreiben, ob ich zum ersten Mal da sei. Sie hat mich dann herum geführt, zwei Paare und mindestens zehn Männer waren schon da. Aus sicherer Entfernung beobachteten sie uns. Ganz zufällig waren auch vier in der Umkleide, als ich mich entkleiden wollte. Na gut, dafür war ich ja da, oder? In meiner Nähe schwebte dann auch eine Wolke Männer, als ich unter der Dusche stand. Ich habe sie ignoriert und fand das nächste Rudel vor einem kleinen Zelt, in dem es ein Pärchen laut vernehmlich trieb. Die Männer davor holten sich einen runter. Dieses Rudelvixen ist wirklich ekelhaft, ich war drauf und dran wieder zu gehen.
An der Bar habe ich erst einmal gefragt, ob ich mir was überziehen müsse, dort saß immerhin ein gerade angekommenes Paar im Straßengewand. Wenn ich wollte, dürfe ich nackt bleiben, wie auch das Paar sofort bestätigte. Und schon waren wir im Gespräch. In meiner Nachfolgerschaft machte sich wohl Frustration breit und die meisten gingen wohl wieder Pärchen begaffen. Er gab sich sichtlich Mühe, mich nicht zu sehr anzustarren, ich erklärte, dass es mir durchaus recht sei. Auch seine Frau hatte keine Einwände. Sie erzählten mir, dass sie gelegentlich in Clubs gingen, um dort Sex zu haben, aber immer nur miteinander. Das war nun wirklich schade. Nur zusehen wollte ich auch nicht.
Ich zog also wieder los und spielte Rattenfänger, durchaus erfolgreich. Ich bat die Herren mit mir in die Sauna. Ich übernahm den Aufguss und das Wacheln. Danach forderte ich zum Schwanzvergleich. Ich habe mir einen mit einem erstaunlich dünnen Schwanz ausgeguckt, die anderen wollte ich noch etwas ran nehmen, ohne dass sie wussten, dass ich mich schon entschieden hatte. Also ließ ich meinen Gewinner und noch jemanden ausscheiden, die anderen hatten sich nebeneinander aufzustellen, um mir zu zeigen, wer am weitesten und meisten spritzen könne. Die Dusche war groß genug, damit sie mich nicht erwischen würden. Wirklich beeindruckend, wie sie sich leer pumpten. *g*
Während jetzt erst einmal Putzen angesagt war, verzog ich mich mit meinem Wahlmann in ein Zimmer ohne Einblick. Er war wirklich bemüht und sehr gefühlvoll mit seinem Schwanz, vor allem da, wo ich etwas enger bin. Nach der gemeinsamen Dusche wollte er schon gehen, aber ich wollte ihn noch behalten. Zuschauer musste ich nicht lange suchen, alle Anwesenden schienen sich auf und um eine Spielwiese zu konzentrieren. Ich platzierte ihn und mich so, dass alle gut sehen konnten, wie sein Schwanz zwischen meinen Lippen wieder und wieder verschwand. Und auch mein zweites Paar Lippen reckte ich gut sichtbar nach oben. Immer mal wieder spürte ich eine Hand, bald war ich unter ihnen begraben, sie waren einfach überall. Ausgesprochen geil und nach und nach durchströmte mich Schauer um Schauer.
DieReisende - 17. Aug, 08:28
