Back again
Zuerst einmal muss ich mich wohl entschuldigen, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe. Ich hatte einfach wahnsinnigen Stress. Und wenn ich mal Zeit hatte, dann habe ich keine Lust gehabt, hier zu schreiben, ich wollte mich dann erholen und Spaß haben.
Ich habe eine neue Leidenschaft, ich habe erste in Kontaktbörsen passend zu meinem jeweiligen Aufenthaltsort inseriert, später dann in den einschlägigen Hobbyhuren-Foren. Es ist wirklich beeindruckend, wie viele Zuschriften man dort bekommt, auch auf Anzeigen, die etliche Wochen alt sind. Die meisten Zuschriften sind derart abstoßend niveaulos, dass ich gar nicht weiß, wie ich schnell genug auf die Entfernen-Taste drücken soll. Andere sind respektvoll und nett, führten auch zu angenehmen Treffen, wenn ich nichts besseres zu tun hatte, meist nicht zur Erwartung des Mannes passend, aber ihr kennt mich ja und könnt euch euren Teil dazu denken.
Wenige Zuschriften sind aber wirklich interessant. Es ist schon faszinierend, welche Ideen für Treffen manchen Leute haben. Und ich bin ja durchaus nicht ganz unerfahren und ideenlos. Vielleicht schreibe ich die eine oder andere Begegnung hier mal auf.
Einer wollte ein Blind-Date in einem Spaßbad. Wir hatten keinen Fotos voneinander. Er wusste nur, dass ich einen weißen, ungefütterten Triangel-Bikini tragen würden. Das Oberteil war definitiv nicht für meine Oberweite gemacht, darauf hatte er sich gefreut. Es hatte schon seinen besonderen Reiz auf ihn zu warten, nicht zu wissen, wer er ist, schließlich haben nicht wenige mich mehr als nötig angeschaut. Ich konnte aber auch gar nichts dagegen machen, beim Schwimmen ist mir immer wieder etwas rausgerutscht, im Whirlpool genug verrutscht, um einen Teil der Brustwarzen oder auch mal einen Nippel freizugeben. Es hatte etwas vom Rattenfänger von Hameln.
Er hatte angekündigt, mich „unsittlich zu berühren“. Als ich schon dachte, er würde nicht mehr kommen und mich dem Sauna-Bereich zuwenden wollte, tauchte er im Sportbecken unter mir her und zog die Stoffdreiecke über meinen Brüsten beherzt zur Seite. Ich ließ mir nichts anmerken und bin quasi oben ohne weitergeschwommen, was diversen Schwimmbrillenschwimmern nicht unbemerkt bleiben konnte. Er kreuzte meine Bahn immer wieder, tat aber nichts.
Notdürftig wieder bedeckt habe ich das Becken verlassen und mich in Richtung Sauna bewegt. Wir hatten vereinbart, dass ich mich dort präsentieren sollte. So, dass es die anwesenden Herren zum Schwitzen bringen würde, aber auch so, dass es niemand für Absicht hielt. Darin bin ich ja geübt …
Er hielt sich zurück und genoss das Schauspiel. Seine Erregung verbarg er geübt zwischen seinen Beinen.
Irgendwann, als wir gerade alleine waren, kamen zwei Frauen rein, die ihren Bikini nicht abgelegt hatten. Für so was werde ich nie Verständnis haben. Wer sich nicht ausziehen will, soll halt nicht in die Sauna gehen. Ich habe mich also etwas auffälliger mit gespreizten Beinen hingesetzt und den Schweiß theatralisch auf meinem Körper verrieben. Sie waren zwar völlig desinteressiert, bemerken es aber doch. Ich wollte ihre Blicke anziehen. Ich habe sie also direkt angesprochen „Ich hoffe, es stört sie nicht, dass ich hier nackt sitze.“ Tat es nicht. „Gut, hier ist nämlich ein Nacktbadebereich.“ Die eine bedankte sich, sie wüsste es, die andere schaute genervt. Ihr Blick sagte, „wo ist hier die weibliche Solidarität“?! Was bilden sich solche Frauen eigentlich ein? Männer, die man darauf aufmerksam macht, fliehen entweder eilig (meist Amerikaner) oder ziehen sich sofort aus; warum meinen einige meiner Geschlechtsgenossinnen, dass sie sich nicht an die Regeln halten müssen? „Der Herr würde sich bestimmt auch freuen, wenn sie sich an die Kleiderordnung halten würden“ – das war ihm sichtlich peinlich, er schaut bemüht nicht in ihre Richtung, dennoch genoss er das Spiel.
Mit einem zwar nicht voll erigierten, aber doch sichtlich angeschwollenen Schwanz baute er sich vor dem Ofen auf, um einen Aufguss zu zelebrieren. Dabei wachelte er ausgiebig jeder von uns dreien zu. Auf diese Weise konnte er nackt vor ihnen posen. Ich applaudierte. Die beiden stimmten ein. „Wenn sie sich jetzt endlich ausziehen, klatsche ich auch für sie.“ Sie zogen mit giftigen Blicken von dannen. Schnepfen!
Er hatte Sorge, dass sie jetzt den Bademeister holen würden, aber bitte, was sollten sie denn sagen? Es kam schon wieder jemand rein und von nun an waren wir nicht mehr zu zweit. Die Schnepfen sahen wir später sogar noch wieder, saßen sogar in derselben Sauna, ohne dass wir uns eines Wortes würdigten. Sie waren immerhin inzwischen oben ohne. Na schau an! Später bin ich ihnen in den Duschraum gefolgt, dort haben sie mich dann ins Kreuzverhör genommen, ob das denn wirklich nötig gewesen wäre. Ich habe ihnen erklärt, was ich von Spannern halte, was sie natürlich nicht für sich gelten lassen wollten, aber der Punkt saß. Sie haben noch einen kurzen Versuch „unter Frauen“ gestartet, gaben dann aber klein bei und sagten, sie würden es sich überlegen.
Ich forderte sie dazu auf, sofort mit mir ins Dampfbad zu gehen, was sie dann auch nervös wie kleine Schulmädchen taten. Mein Begleiter hatte vor der Dusche gewartet und ist natürlich mit kurzem Anstandsabstand gefolgt, setzte sich neben mich. Ich konnte jetzt demonstrativ den Dampf genießen … Dezente Berührungen im Nebel ließen ihn heißer werden als die Raumtemperatur bedingte.
Nach der Dusche haben wir es dann eilig in der Umkleidekabine hinter uns bringen müssen. Auf dem Weg in sein Hotel durfte ich außer meinem Mantel und meinen Stiefeln nichts tragen. Nicht sehr einfallsreich aber dennoch jedes Mal reizvoll.
Ich habe eine neue Leidenschaft, ich habe erste in Kontaktbörsen passend zu meinem jeweiligen Aufenthaltsort inseriert, später dann in den einschlägigen Hobbyhuren-Foren. Es ist wirklich beeindruckend, wie viele Zuschriften man dort bekommt, auch auf Anzeigen, die etliche Wochen alt sind. Die meisten Zuschriften sind derart abstoßend niveaulos, dass ich gar nicht weiß, wie ich schnell genug auf die Entfernen-Taste drücken soll. Andere sind respektvoll und nett, führten auch zu angenehmen Treffen, wenn ich nichts besseres zu tun hatte, meist nicht zur Erwartung des Mannes passend, aber ihr kennt mich ja und könnt euch euren Teil dazu denken.
Wenige Zuschriften sind aber wirklich interessant. Es ist schon faszinierend, welche Ideen für Treffen manchen Leute haben. Und ich bin ja durchaus nicht ganz unerfahren und ideenlos. Vielleicht schreibe ich die eine oder andere Begegnung hier mal auf.
Einer wollte ein Blind-Date in einem Spaßbad. Wir hatten keinen Fotos voneinander. Er wusste nur, dass ich einen weißen, ungefütterten Triangel-Bikini tragen würden. Das Oberteil war definitiv nicht für meine Oberweite gemacht, darauf hatte er sich gefreut. Es hatte schon seinen besonderen Reiz auf ihn zu warten, nicht zu wissen, wer er ist, schließlich haben nicht wenige mich mehr als nötig angeschaut. Ich konnte aber auch gar nichts dagegen machen, beim Schwimmen ist mir immer wieder etwas rausgerutscht, im Whirlpool genug verrutscht, um einen Teil der Brustwarzen oder auch mal einen Nippel freizugeben. Es hatte etwas vom Rattenfänger von Hameln.
Er hatte angekündigt, mich „unsittlich zu berühren“. Als ich schon dachte, er würde nicht mehr kommen und mich dem Sauna-Bereich zuwenden wollte, tauchte er im Sportbecken unter mir her und zog die Stoffdreiecke über meinen Brüsten beherzt zur Seite. Ich ließ mir nichts anmerken und bin quasi oben ohne weitergeschwommen, was diversen Schwimmbrillenschwimmern nicht unbemerkt bleiben konnte. Er kreuzte meine Bahn immer wieder, tat aber nichts.
Notdürftig wieder bedeckt habe ich das Becken verlassen und mich in Richtung Sauna bewegt. Wir hatten vereinbart, dass ich mich dort präsentieren sollte. So, dass es die anwesenden Herren zum Schwitzen bringen würde, aber auch so, dass es niemand für Absicht hielt. Darin bin ich ja geübt …
Er hielt sich zurück und genoss das Schauspiel. Seine Erregung verbarg er geübt zwischen seinen Beinen.
Irgendwann, als wir gerade alleine waren, kamen zwei Frauen rein, die ihren Bikini nicht abgelegt hatten. Für so was werde ich nie Verständnis haben. Wer sich nicht ausziehen will, soll halt nicht in die Sauna gehen. Ich habe mich also etwas auffälliger mit gespreizten Beinen hingesetzt und den Schweiß theatralisch auf meinem Körper verrieben. Sie waren zwar völlig desinteressiert, bemerken es aber doch. Ich wollte ihre Blicke anziehen. Ich habe sie also direkt angesprochen „Ich hoffe, es stört sie nicht, dass ich hier nackt sitze.“ Tat es nicht. „Gut, hier ist nämlich ein Nacktbadebereich.“ Die eine bedankte sich, sie wüsste es, die andere schaute genervt. Ihr Blick sagte, „wo ist hier die weibliche Solidarität“?! Was bilden sich solche Frauen eigentlich ein? Männer, die man darauf aufmerksam macht, fliehen entweder eilig (meist Amerikaner) oder ziehen sich sofort aus; warum meinen einige meiner Geschlechtsgenossinnen, dass sie sich nicht an die Regeln halten müssen? „Der Herr würde sich bestimmt auch freuen, wenn sie sich an die Kleiderordnung halten würden“ – das war ihm sichtlich peinlich, er schaut bemüht nicht in ihre Richtung, dennoch genoss er das Spiel.
Mit einem zwar nicht voll erigierten, aber doch sichtlich angeschwollenen Schwanz baute er sich vor dem Ofen auf, um einen Aufguss zu zelebrieren. Dabei wachelte er ausgiebig jeder von uns dreien zu. Auf diese Weise konnte er nackt vor ihnen posen. Ich applaudierte. Die beiden stimmten ein. „Wenn sie sich jetzt endlich ausziehen, klatsche ich auch für sie.“ Sie zogen mit giftigen Blicken von dannen. Schnepfen!
Er hatte Sorge, dass sie jetzt den Bademeister holen würden, aber bitte, was sollten sie denn sagen? Es kam schon wieder jemand rein und von nun an waren wir nicht mehr zu zweit. Die Schnepfen sahen wir später sogar noch wieder, saßen sogar in derselben Sauna, ohne dass wir uns eines Wortes würdigten. Sie waren immerhin inzwischen oben ohne. Na schau an! Später bin ich ihnen in den Duschraum gefolgt, dort haben sie mich dann ins Kreuzverhör genommen, ob das denn wirklich nötig gewesen wäre. Ich habe ihnen erklärt, was ich von Spannern halte, was sie natürlich nicht für sich gelten lassen wollten, aber der Punkt saß. Sie haben noch einen kurzen Versuch „unter Frauen“ gestartet, gaben dann aber klein bei und sagten, sie würden es sich überlegen.
Ich forderte sie dazu auf, sofort mit mir ins Dampfbad zu gehen, was sie dann auch nervös wie kleine Schulmädchen taten. Mein Begleiter hatte vor der Dusche gewartet und ist natürlich mit kurzem Anstandsabstand gefolgt, setzte sich neben mich. Ich konnte jetzt demonstrativ den Dampf genießen … Dezente Berührungen im Nebel ließen ihn heißer werden als die Raumtemperatur bedingte.
Nach der Dusche haben wir es dann eilig in der Umkleidekabine hinter uns bringen müssen. Auf dem Weg in sein Hotel durfte ich außer meinem Mantel und meinen Stiefeln nichts tragen. Nicht sehr einfallsreich aber dennoch jedes Mal reizvoll.
DieReisende - 25. Nov, 00:47

Re. Back again
ich freu mich, dass Du wieder da und "aktiv" bist! Deine Erzählungen sind für mich unglaublich annimierend! Du schreibst so real und nieveauvoll, dass ich mich schon wieder auf Deinen nächsten Beitrag freue!!!
Viele Grüße
Max
P.S.: Falls Du mal in Berlin sein solltest, wäre ein Date wundervoll...
maxmustermann1961@o2online.de
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