Online-Shopping
Am Samstag habe ich mich mal wieder in eine Kontaktbörse begeben. Nach Sekunden wurde ich gleich mit Angeboten überschüttet. Eindeutige Photos oder die Details kamen gleich mit. Ich habe mir einen Studenten ausgesucht. Er wollte mich in einer Sushi-Bar treffen. Er war höflich, ohne den Schutz des Internets regelrecht schüchtern.
Ich habe mich kurz entschuldigt. Auf dem Rückweg habe ich dann meinen Slip auf den Tisch gelegt. Fast panisch, dass das jemand sehen könnte, hat er ihn an sich genommen. „Wie Du willst. Zieh in an!“ Sein Blick war verständnislos, aber er hat schnell eingesehen, dass ich es ernst meinte. Mit einer gut gefüllten Hosentasche kam er wieder, den Beweis musste er dennoch vorlegen.
Er hat das Zu-mir-oder-zu-dir-Spiel gewonnen, war auch nur drei Minuten entfernt. Im Lift wollte er dann auf die Schnelle mal nachfühlen, was ich bekanntlich nicht mehr anhatte. In seiner Wohnung verriet er mir, dass seine Nachbarin gegenüber gerne nackt in ihrer Wohnung rumläuft und am Tisch vor ihrem Fenster sitzt und telefoniert. Wir hatten Glück. Dass ich ihm direkt vorgeschlagen habe, dass wir dann ja auch vor dem Fenster, war dann doch viel. Ich habe ihm also vorgeschlagen, dass er – wie er das ja wohl eh oft täte – nackt vor seinem Fenster rumlaufen sollte. Den Slip sollte er natürlich anlassen. *g* Die beiden waren ein eingespieltes Team.
Sie war geschätzte Ende 40, eher mollig mit riesigen Hängetitten.. Passte eigentlich gar nicht zu ihm, er wusste auch nicht ihren Namen oder sonst etwas von ihr. Das sollte sich ändern. „Wenn Du mich willst, dann nur mit ihr zusammen.“ Er redete sich damit raus, sie nicht zu kennen. Also habe ich mich verabschiedet. Das wollte er nun doch nicht. Sie hatte zwar Mühe, seine Telfonnummer zu lesen, aber dann sofort angerufen. Ich war die ganze Zeit im Dunklen gewesen und konnte mich verstecken. Ich wollte ihnen erst zusehen.
Sie kam, nur mit einem völlig aus der Mode gekommenen Mantel bekleidet. Er erklärte ihr, dass er schon lange davon geträumt hätte, sie zu treffen, aber sie wollte nicht reden. Mit ihrem kroatischen Akzent erklärte sie ihm, sie wisse, was er bräuchte, und zeigte es ihm dann auch gleich. Ohne Vorwarnung schluckte sie den bestimmt leicht überdurchschnittlichen Schwanz komplett runter. Er war sprachlos und schnell zu erschöpft, um noch was zu sagen. Eh er sich versehen konnte, lag er schon auf dem Rücken und sie saß in seinem Gesicht und verlangte Genugtuung. Diese Menge Speck im Gesicht fand ich doch eher unappetitlich, aber er wurde ja nicht gefragt.
Ich weiß nicht, wie er Luft bekommen hat, aber sie ist so lange über sein Gesicht gerutscht, bis sie laut stöhnend zu erkennen gab, dass er bald wieder rauskommen würde. Mit den Worten „Darf ich auch mal“ kam ich aus meinem Versteck. Sie war nur eine Sekunde sprachlos, bevor sie mir „geilen Schlampe“ erklärte, dass ich jetzt dran sei. Ihr Körper fühlte sich sehr angenehm an, sie küsste wie eine Göttin, ihr Opfer lag wie ein benutzter Waschlappen am Boden.
Im Schlafzimmer haben wir die zahlreichen aufgebauten Kerzen angezündet und eine stundenlange Orgie veranstaltet. Hände waren überall, in mir, in ihr, in ihm. Sein Schwanz wechselte zwischen unseren Mündern, kommen ließen wir ihn nicht. Auf einmal wurde alles nass, es spritzte wie verrückt aus ihr heraus, seine Hand war komplett zwischen ihren Beinen eingetaucht und arbeitete wie Dampfhammer. Er zeigte mir, was sie gerade erfahren hat. Er war wirklich unvorstellbar gut. Irgendwann am Sonntagnachmittag sind wir dann zusammen aufgewacht. Die Kerzen war inzwischen runtergebrannt.
Ich habe mich kurz entschuldigt. Auf dem Rückweg habe ich dann meinen Slip auf den Tisch gelegt. Fast panisch, dass das jemand sehen könnte, hat er ihn an sich genommen. „Wie Du willst. Zieh in an!“ Sein Blick war verständnislos, aber er hat schnell eingesehen, dass ich es ernst meinte. Mit einer gut gefüllten Hosentasche kam er wieder, den Beweis musste er dennoch vorlegen.
Er hat das Zu-mir-oder-zu-dir-Spiel gewonnen, war auch nur drei Minuten entfernt. Im Lift wollte er dann auf die Schnelle mal nachfühlen, was ich bekanntlich nicht mehr anhatte. In seiner Wohnung verriet er mir, dass seine Nachbarin gegenüber gerne nackt in ihrer Wohnung rumläuft und am Tisch vor ihrem Fenster sitzt und telefoniert. Wir hatten Glück. Dass ich ihm direkt vorgeschlagen habe, dass wir dann ja auch vor dem Fenster, war dann doch viel. Ich habe ihm also vorgeschlagen, dass er – wie er das ja wohl eh oft täte – nackt vor seinem Fenster rumlaufen sollte. Den Slip sollte er natürlich anlassen. *g* Die beiden waren ein eingespieltes Team.
Sie war geschätzte Ende 40, eher mollig mit riesigen Hängetitten.. Passte eigentlich gar nicht zu ihm, er wusste auch nicht ihren Namen oder sonst etwas von ihr. Das sollte sich ändern. „Wenn Du mich willst, dann nur mit ihr zusammen.“ Er redete sich damit raus, sie nicht zu kennen. Also habe ich mich verabschiedet. Das wollte er nun doch nicht. Sie hatte zwar Mühe, seine Telfonnummer zu lesen, aber dann sofort angerufen. Ich war die ganze Zeit im Dunklen gewesen und konnte mich verstecken. Ich wollte ihnen erst zusehen.
Sie kam, nur mit einem völlig aus der Mode gekommenen Mantel bekleidet. Er erklärte ihr, dass er schon lange davon geträumt hätte, sie zu treffen, aber sie wollte nicht reden. Mit ihrem kroatischen Akzent erklärte sie ihm, sie wisse, was er bräuchte, und zeigte es ihm dann auch gleich. Ohne Vorwarnung schluckte sie den bestimmt leicht überdurchschnittlichen Schwanz komplett runter. Er war sprachlos und schnell zu erschöpft, um noch was zu sagen. Eh er sich versehen konnte, lag er schon auf dem Rücken und sie saß in seinem Gesicht und verlangte Genugtuung. Diese Menge Speck im Gesicht fand ich doch eher unappetitlich, aber er wurde ja nicht gefragt.
Ich weiß nicht, wie er Luft bekommen hat, aber sie ist so lange über sein Gesicht gerutscht, bis sie laut stöhnend zu erkennen gab, dass er bald wieder rauskommen würde. Mit den Worten „Darf ich auch mal“ kam ich aus meinem Versteck. Sie war nur eine Sekunde sprachlos, bevor sie mir „geilen Schlampe“ erklärte, dass ich jetzt dran sei. Ihr Körper fühlte sich sehr angenehm an, sie küsste wie eine Göttin, ihr Opfer lag wie ein benutzter Waschlappen am Boden.
Im Schlafzimmer haben wir die zahlreichen aufgebauten Kerzen angezündet und eine stundenlange Orgie veranstaltet. Hände waren überall, in mir, in ihr, in ihm. Sein Schwanz wechselte zwischen unseren Mündern, kommen ließen wir ihn nicht. Auf einmal wurde alles nass, es spritzte wie verrückt aus ihr heraus, seine Hand war komplett zwischen ihren Beinen eingetaucht und arbeitete wie Dampfhammer. Er zeigte mir, was sie gerade erfahren hat. Er war wirklich unvorstellbar gut. Irgendwann am Sonntagnachmittag sind wir dann zusammen aufgewacht. Die Kerzen war inzwischen runtergebrannt.
DieReisende - 11. Jan, 01:22

Gern gelesen
Mir scheint fast, daß durch die Seltenheit der Berichte hier, alles noch viel interessanter wird. Aber da lasse ich mich gern eines Besseren belehren.
Interessant wäre jetzt noch zu erfahren, wie die beiden sich zukünftig an ihren jeweiligen Fenstern verhalten...