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    <title>Unterwegs und Spaß dabei</title>
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    <dc:publisher>DieReisende</dc:publisher>
    <dc:creator>DieReisende</dc:creator>
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    <title>Unterwegs und Spaß dabei</title>
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  <item rdf:about="http://diereisende.twoday.net/stories/4477966/">
    <title>Back again</title>
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    <description>Zuerst einmal muss ich mich wohl entschuldigen, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe. Ich hatte einfach wahnsinnigen Stress. Und wenn ich mal Zeit hatte, dann habe ich keine Lust gehabt, hier zu schreiben, ich wollte mich dann erholen und Spaß haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe eine neue Leidenschaft, ich habe erste in Kontaktbörsen passend zu meinem jeweiligen Aufenthaltsort inseriert, später dann in den einschlägigen Hobbyhuren-Foren. Es ist wirklich beeindruckend, wie viele Zuschriften man dort bekommt, auch auf Anzeigen, die etliche Wochen alt sind. Die meisten Zuschriften sind derart abstoßend niveaulos, dass ich gar nicht weiß, wie ich schnell genug auf die Entfernen-Taste drücken soll. Andere sind respektvoll und nett, führten auch zu angenehmen Treffen, wenn ich nichts besseres zu tun hatte, meist nicht zur Erwartung des Mannes passend, aber ihr kennt mich ja und könnt euch euren Teil dazu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Zuschriften sind aber wirklich interessant. Es ist schon faszinierend, welche Ideen für Treffen manchen Leute haben. Und ich bin ja durchaus nicht ganz unerfahren und ideenlos. Vielleicht schreibe ich die eine oder andere Begegnung hier mal auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer wollte ein Blind-Date in einem Spaßbad. Wir hatten keinen Fotos voneinander. Er wusste nur, dass ich einen weißen, ungefütterten Triangel-Bikini tragen würden. Das Oberteil war definitiv nicht für meine Oberweite gemacht, darauf hatte er sich gefreut. Es hatte schon seinen besonderen Reiz auf ihn zu warten, nicht zu wissen, wer er ist, schließlich haben nicht wenige mich mehr als nötig angeschaut. Ich konnte aber auch gar nichts dagegen machen, beim Schwimmen ist mir immer wieder etwas rausgerutscht, im Whirlpool genug verrutscht, um einen Teil der Brustwarzen oder auch mal einen Nippel freizugeben. Es hatte etwas vom Rattenfänger von Hameln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte angekündigt, mich unsittlich zu berühren. Als ich schon dachte, er würde nicht mehr kommen und mich dem Sauna-Bereich zuwenden wollte, tauchte er im Sportbecken unter mir her und zog die Stoffdreiecke über meinen Brüsten beherzt zur Seite. Ich ließ mir nichts anmerken und bin quasi oben ohne weitergeschwommen, was diversen Schwimmbrillenschwimmern nicht unbemerkt bleiben konnte. Er kreuzte meine Bahn immer wieder, tat aber nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notdürftig wieder bedeckt habe ich das Becken verlassen und mich in Richtung Sauna bewegt. Wir hatten vereinbart, dass ich mich dort präsentieren sollte. So, dass es die anwesenden Herren zum Schwitzen bringen würde, aber auch so, dass es niemand für Absicht hielt. Darin bin ich ja geübt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hielt sich zurück und genoss das Schauspiel. Seine Erregung verbarg er geübt zwischen seinen Beinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann, als wir gerade alleine waren, kamen zwei Frauen rein, die ihren Bikini nicht abgelegt hatten. Für so was werde ich nie Verständnis haben. Wer sich nicht ausziehen will, soll halt nicht in die Sauna gehen. Ich habe mich also etwas auffälliger mit gespreizten Beinen hingesetzt und den Schweiß theatralisch auf meinem Körper verrieben. Sie waren zwar völlig desinteressiert, bemerken es aber doch. Ich wollte ihre Blicke anziehen. Ich habe sie also direkt angesprochen Ich hoffe, es stört sie nicht, dass ich hier nackt sitze. Tat es nicht. Gut, hier ist nämlich ein Nacktbadebereich. Die eine bedankte sich, sie wüsste es, die andere schaute genervt. Ihr Blick sagte, wo ist hier die weibliche Solidarität?! Was bilden sich solche Frauen eigentlich ein? Männer, die man darauf aufmerksam macht, fliehen entweder eilig (meist Amerikaner) oder ziehen sich sofort aus; warum meinen einige meiner Geschlechtsgenossinnen, dass sie sich nicht an die Regeln halten müssen? Der Herr würde sich bestimmt auch freuen, wenn sie sich an die Kleiderordnung halten würden  das war ihm sichtlich peinlich, er schaut bemüht nicht in ihre Richtung, dennoch genoss er das Spiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem zwar nicht voll erigierten, aber doch sichtlich angeschwollenen Schwanz baute er sich vor dem Ofen auf, um einen Aufguss zu zelebrieren. Dabei wachelte er ausgiebig jeder von uns dreien zu. Auf diese Weise konnte er nackt vor ihnen posen. Ich applaudierte. Die beiden stimmten ein. Wenn sie sich jetzt endlich ausziehen, klatsche ich auch für sie. Sie zogen mit giftigen Blicken von dannen. Schnepfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte Sorge, dass sie jetzt den Bademeister holen würden, aber bitte, was sollten sie denn sagen? Es kam schon wieder jemand rein und von nun an waren wir nicht mehr zu zweit. Die Schnepfen sahen wir später sogar noch wieder, saßen sogar in derselben Sauna, ohne dass wir uns eines Wortes würdigten. Sie waren immerhin inzwischen oben ohne. Na schau an! Später bin ich ihnen in den Duschraum gefolgt, dort haben sie mich dann ins Kreuzverhör genommen, ob das denn wirklich nötig gewesen wäre. Ich habe ihnen erklärt, was ich von Spannern halte, was sie natürlich nicht für sich gelten lassen wollten, aber der Punkt saß. Sie haben noch einen kurzen Versuch unter Frauen gestartet, gaben dann aber klein bei und sagten, sie würden es sich überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich forderte sie dazu auf, sofort mit mir ins Dampfbad zu gehen, was sie dann auch nervös wie kleine Schulmädchen taten. Mein Begleiter hatte vor der Dusche gewartet und ist natürlich mit kurzem Anstandsabstand gefolgt, setzte sich neben mich. Ich konnte jetzt demonstrativ den Dampf genießen  Dezente Berührungen im Nebel ließen ihn heißer werden als die Raumtemperatur bedingte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Dusche haben wir es dann eilig in der Umkleidekabine hinter uns bringen müssen. Auf dem Weg in sein Hotel durfte ich außer meinem Mantel und meinen Stiefeln nichts tragen. Nicht sehr einfallsreich aber dennoch jedes Mal reizvoll.</description>
    <dc:creator>DieReisende</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DieReisende</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-24T23:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diereisende.twoday.net/stories/3303025/">
    <title>Liebesgrüße aus Moskau</title>
    <link>http://diereisende.twoday.net/stories/3303025/</link>
    <description>Ich habe die Fahrt im Taxi wieder dafür genutzt, mich von Bluse und BH zu befreien, das Einchecken in Hotel verlief entsprechend auch sehr freundlich, vor allem, da ich mich geeignet vorgebeugt hatte. So war ich guter Dinge auf dem Weg zum Fahrstuhl als ich hinter mir die Stimme meines aktuellen Auftraggebers vernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte einen potentiellen russischen Geschäftspartner gerade vom Flughafen abgeholt und wollte mit ihm eben hier zu Abend essen. Eigentlich war geplant gewesen, dass wir ihn erst am nächsten Tag zur Verhandlung treffen sollten. Ich hasse es, wenn jemand unabgesprochen Termine macht. So jedenfalls bat er mich dazu. Immerhin. Allerdings wollte er mich direkt mitnehmen, was ich schlecht ausschlagen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sind wir zu dritt also in die hoteleigene Sushi-Bar gegangen. Sehr angenehme Atmosphäre, ausgezeichnetes Essen, auch sonst eine sehr gute Stimmung, vielleicht etwas zu gut, da es am nächsten Tag doch um einige harte Punkte gehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es konnte natürlich nicht unbemerkt bleiben, dass ich recht dünn bekleidet war. Vor allem Juri, wie im Englischen üblichen haben wir uns mit Vornamen angeredet, der links von mir saß, konnte sicher den einen oder anderen Blick erhaschen, der ihn genug erkennen ließ, auch ohne alles zu sehen, was sich angesichts der durchaus reizvollen Situation sicher gelohnt hätte. Mein Auftraggeber war wohl nicht auf die Idee gekommen, dass ich unter meinem Blazer nackt war. Anmerken ließ sich jedenfalls keiner was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen elf beendeten wir den Abend. Im Fahrstuhl fragte Juri mich, ob wir in seiner Suite nicht noch ein paar Details zur morgigen Verhandlung bei einer Flasche Rotwein besprechen könnten. Ich hatte seine Firma ins Spiel gebracht und so war ein Erfolg der Verhandlung durchaus in meinem Sinne, also sagte ich zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suite war beeindruckend, das würde ihn mindestens 2% kosten. Höflich erbot er sich, mir aus dem Jacket zu helfen. Ich verzichtete. Er rief den Zimmerservice und wusste ganz genau, was er zu bestellen hatte. Wir sprachen darüber, was es zu verhandelt galt. Meine Forderungen waren um einiges härter als er sich es offenbar erhofft hatte. Klar war aber auch, dass wir beide das Geschäft abschließen wollten. Nach dem zweiten Glas Wein meinte er dann, dass wir sicher zu einem mir genehmen Ergebnis kommen könnten, wenn ich noch ein paar Stunden Zeit hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder war ihm eine Nacht mit mir mehrere 100.000 Euro wert oder er wollte mich über den Tisch ziehen. Er erriet meinen Gedanken und sagte: Keine Angst, es bleibt auch unter uns.. Er merkte, dass das nicht sehr überzeugend war und legte nach: Wenn es rauskommt verliere ich einige Millionen, das ist mehr als Du. Ich wollte jedenfalls nicht von meinen Grundsätzen abweichen und erklärte ihm, dass ich selbst dann, wenn ich mich darauf einlassen würde, nichts an meiner Verhandlungsposition ändern würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war sicherlich attraktiv und unter anderen Umständen hätte ich nicht lange gezögert. Schließlich habe ich ihm gesagt, dass ich meine Prinzipien leider nicht vergessen könnte. Die Verhandlung fand dann in bester Stimmung aber hart in der Sache statt. Das Ergebnis entsprach deutlich mehr meinen als seinen Vorstellungen.</description>
    <dc:creator>DieReisende</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DieReisende</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-09T22:04:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diereisende.twoday.net/stories/3169571/">
    <title>Online-Shopping</title>
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    <description>Am Samstag habe ich mich mal wieder in eine Kontaktbörse begeben. Nach Sekunden wurde ich gleich mit Angeboten überschüttet. Eindeutige Photos oder die Details kamen gleich mit. Ich habe mir einen Studenten ausgesucht. Er wollte mich in einer Sushi-Bar treffen. Er war höflich, ohne den Schutz des Internets regelrecht schüchtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich kurz entschuldigt. Auf dem Rückweg habe ich dann meinen Slip auf den Tisch gelegt. Fast panisch, dass das jemand sehen könnte, hat er ihn an sich genommen. Wie Du willst. Zieh in an! Sein Blick war verständnislos, aber er hat schnell eingesehen, dass ich es ernst meinte. Mit einer gut gefüllten Hosentasche kam er wieder, den Beweis musste er dennoch vorlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat das Zu-mir-oder-zu-dir-Spiel gewonnen, war auch nur drei Minuten entfernt. Im Lift wollte er dann auf die Schnelle mal nachfühlen, was ich bekanntlich nicht mehr anhatte. In seiner Wohnung verriet er mir, dass seine Nachbarin gegenüber gerne nackt in ihrer Wohnung rumläuft und am Tisch vor ihrem Fenster sitzt und telefoniert. Wir hatten Glück. Dass ich ihm direkt vorgeschlagen habe, dass wir dann ja auch vor dem Fenster, war dann doch viel. Ich habe ihm also vorgeschlagen, dass er  wie er das ja wohl eh oft täte  nackt vor seinem Fenster rumlaufen sollte. Den Slip sollte er natürlich anlassen. *g* Die beiden waren ein eingespieltes Team.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war geschätzte Ende 40, eher mollig mit riesigen Hängetitten.. Passte eigentlich gar nicht zu ihm, er wusste auch nicht ihren Namen oder sonst etwas von ihr. Das sollte sich ändern. Wenn Du mich willst, dann nur mit ihr zusammen. Er redete sich damit raus, sie nicht zu kennen. Also habe ich mich verabschiedet. Das wollte er nun doch nicht. Sie hatte zwar Mühe, seine Telfonnummer zu lesen, aber dann sofort angerufen. Ich war die ganze Zeit im Dunklen gewesen und konnte mich verstecken. Ich wollte ihnen erst zusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kam, nur mit einem völlig aus der Mode gekommenen Mantel bekleidet. Er erklärte ihr, dass er schon lange davon geträumt hätte, sie zu treffen, aber sie wollte nicht reden. Mit ihrem kroatischen Akzent erklärte sie ihm, sie wisse, was er bräuchte, und zeigte es ihm dann auch gleich. Ohne Vorwarnung schluckte sie den bestimmt leicht überdurchschnittlichen Schwanz komplett runter. Er war sprachlos und schnell zu erschöpft, um noch was zu sagen. Eh er sich versehen konnte, lag er schon auf dem Rücken und sie saß in seinem Gesicht und verlangte Genugtuung. Diese Menge Speck im Gesicht fand ich doch eher unappetitlich, aber er wurde ja nicht gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, wie er Luft bekommen hat, aber sie ist so lange über sein Gesicht gerutscht, bis sie laut stöhnend zu erkennen gab, dass er bald wieder rauskommen würde. Mit den Worten Darf ich auch mal kam ich aus meinem Versteck. Sie war nur eine Sekunde sprachlos, bevor sie mir geilen Schlampe erklärte, dass ich jetzt dran sei. Ihr Körper fühlte sich sehr angenehm an, sie küsste wie eine Göttin, ihr Opfer lag wie ein benutzter Waschlappen am Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schlafzimmer haben wir die zahlreichen aufgebauten Kerzen angezündet und eine stundenlange Orgie veranstaltet. Hände waren überall, in mir, in ihr, in ihm. Sein Schwanz wechselte zwischen unseren Mündern, kommen ließen wir ihn nicht. Auf einmal wurde alles nass, es spritzte wie verrückt aus ihr heraus, seine Hand war komplett zwischen ihren Beinen eingetaucht und arbeitete wie Dampfhammer. Er zeigte mir, was sie gerade erfahren hat. Er war wirklich unvorstellbar gut. Irgendwann am Sonntagnachmittag sind wir dann zusammen aufgewacht. Die Kerzen war inzwischen runtergebrannt.</description>
    <dc:creator>DieReisende</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DieReisende</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-11T00:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diereisende.twoday.net/stories/2930059/">
    <title>Ich kann es nicht lassen</title>
    <link>http://diereisende.twoday.net/stories/2930059/</link>
    <description>Der Typ in der Sauna sah echt gut aus. Sportlich, knapp zwei Meter, dunkle, kurze Haare, ich meine am Kopf, unterhalb dafür nicht, nahtlos braun, bezauberndes lächeln. Ich habe ihn genussvoll betrachtet und ihn das merken lassen. Ich wollte, dass er auch mich mit seinen Blicken verspeist, habe versucht, ihn unbeobachtet starren zu lassen, dabei durch meine Haare gestrichen, den Busen vorgestreckt, den Schweiß sorgfältig am ganzen Körper verrieben, die volle Show.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als echter Mann konnte er natürlich nicht vor mir rausgehen. Um mein Handtuch einzusammeln, musste mich doch glatt so bücken, dass mein Hintern prachtvoll einen halben Meter vor seiner Nase schwebte. Fast hätte ich seine Knie erwischt. *g*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Whirlpool musste ich dann auch nicht lange auf ihn warten. Er saß mir direkt gegenüber, Arme auf dem Rand abgelegt, Beine so gespreizt, dass ich genau dazwischen war. Meine Augen wanderten ziellos im Raum umher, meine Zehen zielgerichtet an seinen Schwanz. Da inzwischen jemand anderer in die Sauna gegangen war und von dort freien Blick auf den Pool hatte, bemerkte er meine Bemühungen natürlich nicht. Sein Schwanz schon. Ich wollte mehr. Also musste ein Ortswechsel her. Der Pool nebenan war mein Ziel. Mit einem geschickten Griff zum Handtuch folgte er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwegs bog ich in die Herrentoilette ein. Höflich, wie ich bin, habe ich ihm natürlich die Tür aufgehalten. Er war zwar etwas verwirrt, als ich mich vor das Urinal trat und gekonnt das Becken traf, verstand aber die Einladung, genau zuzusehen. Er wollte gerade was sagen, als ich ihm den Zeigefinger über die Lippen legte und vor ihm auf die Knie ging, um sein Glied unter Verwendung all meiner Fremdsprachenkenntnisse auf eine imposante Größe anschwellen zu lassen. Und jetzt Du verlangte ich von im, aber ich halte ihn dabei fest. Ich stand von hinten an ihn gepresst, die Arme um ihn herum, die recht Hand die Angelegenheit fest im Griff, die Linke kraulend um die Eier. Es hat schon eine Weile gedauert, aber dann konnte er doch noch. Der Druck war enorm, nicht ganz spritzfrei  Ein spannendes Gefühl, was alles dabei mit seinem Schwanz passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Dusche neben dem Pool bat ich ihn, mich einzuseifen und streckte ihm meinen Po entgegen, die Beine weit genug gespreizt, dass er arbeiten konnte. Er hat mich wohl nicht richtig verstanden und mich nur nett gestreichelt. Na gut, dann halt deutlich: Ich will Deinen Schwanz in meinem Arsch, könntest Du das bitte vorbereiten. Äh, Du meinst, ich soll  Wasch mich! Er tat es. Erst zögerlich und vorsichtig, dann glitt immer schneller und tiefer mit seinem Finger in mich hinein. Man konnte die Saunatüre hören. Willst Du, dass ich Dir einen blase, wenn er rüberkommt? Können wir nicht aufs Zimmer gehen? Ich will Dich hier! Und wenn er wirklich kommt? Warte! Sprachs und ging zurück Richtung Sauna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Bademantel habe ich für alle Fälle immer eine Hand voll Kondome. Ich konnte mir aber die Gelegenheit nicht nehmen lassen, erst einmal unter die Dusche zu springen und dort im kalten Schwall einige Schreie von mir zu geben; das Wasser war wirklich eisig. Mit einer Mischung aus fragendem und grinsendem Blick nahm es der zweite Saunagast entgegen. Mögen Sie es, wenn eine Frau dabei laut wird? Na ja, ist ja auch kalt. Ich lasse andere gerne daran teilhaben. *g* Er grinste zurück. Ich hatte mir nicht wirklich überlegt, was ich jetzt mit der Situation anfangen sollte. Und Du? Schaust Du wohl gerne bei zu? Entschuldigung, ich wollte nicht glotzen. Schade. Wie bitte? Ich mag es nämlich, wenn man mir dabei zuschaut. Ich weiß nicht, ob ich das richtig verstanden habe. Schade. Oh. Ich geh dann mal wieder. Mit einer ausschweifenden Bewegung entnahm ich das Kondom der Manteltasche und machte mich auf dem Weg, zwinkerte ihm noch einmal zu und ging zu meinem Adonis.</description>
    <dc:creator>DieReisende</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 DieReisende</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-13T21:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diereisende.twoday.net/stories/2822472/">
    <title>On the Road Again</title>
    <link>http://diereisende.twoday.net/stories/2822472/</link>
    <description>Ich hatte gestern eine lange Strecke zu fahren. Das Wetter war regnerisch, also packte ich meinen Mantel ein. Ein langer, blauer Mantel, der mir schon früher sehr gute Dienste geleistet hat. Und da war mir klar, ich musste es einfach tun. Ich wollte nackt Auto fahren, nur mit Strümpfen bekleidet. Und natürlich mit dem Mantel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich genoss das Gefühl, dass man beim Vorbeifahren vielleicht sehen könnte, wie der Gurt zwischen meinen Brüsten gespannt ist. Ich freute mich auf den ersten Radfahrer, der neben meinem Auto auftauchen würde; die Strecke bis zur Autobahn war dann aber doch zu kurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nicht darauf achtet, merkt man gar nicht, wie viele schöne Parkplätze es unterwegs gibt. Ich habe mich so hingestellt, dass ein Trucker mich aussteigen sehen konnte. Die Mühe, den Mantel zuzumachen, habe ich mir nicht erst gemacht, es musste reichen, den Gürtel locker umzubinden. Klar, dass er gleich hemmungslos geglotzt hat. Und natürlich hat er mir den Wunsch, mich mit seinem Laster zu fotografieren, sofort erfüllt. Und es blieb dann auch den anderen Fahrern nicht verborgen, dass ich nackt auf dem Bagger auf seiner Ladefläche rumkletterte. Ein wirklich tolles Gefühl vor dieser Zuschauergruppe. Als er mir den Mantel zurückgab, bekam ich einen begeisterten Applaus. Meine Eos wollte ich aber natürlich auch zurück, aber die Bilder hat er bestimmt auch auf seiner inneren Speicherkarte abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich dann entschlossen, den Mantel auf der Rückbank abzulegen. Mit dem Stau hatte ich allerdings nicht gerechnet. Zehn Kilometer zähfließenden Verkehr vermeldete das Radio, wobei von fließen nicht viel zu merken war. Neben zahlreichen Lächlern und Grinsern hat mich das einige wirklich böse Blicke und auch einige sehr eindeutige Gesten gekostet. Ein BMW-Fahrer hat mit einem Hunderter gewunken. Ich habe ihm nur den deutschen Autofahrergruß zukommen lassen. Als er zwei Minuten später wieder neben mir war, hat er dann mit einem Fünfhunderter gewedelt. Und eigentlich sah er ja auch nicht schlecht aus. Südländischer Typ, Haare nach hinten gegelt, tiefbraune Augen, ein geradezu beschwörendes Lächeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gut, er wollte es wissen, ich auch. Ich habe ihm mein Handy gezeigt, per Handzeichen hat er mir seine Nummer buchstabiert. Die Stimme passte zu ihm. Aber ich ließ ihn gar nicht erst zu Wort kommen. Ich verlangte, dass er mir folgen sollte. Eine Stunde und 15 Kilometer weiter fuhr ich auch eine Raststätte. Er parkte links neben mir und wartete, dass ich aussteige. Ich habe mich mit den Armen auf seinem Dach aufgelegt. Wenn er mir jetzt durchs offene Fenster an den Busen gegrapscht hätte, wäre ich sofort wieder weggefahren, aber er beließ es mit einem Kompliment über meine Oberweite, eilte ums Auto, um mir in den Mantel zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verlangte das Geld und erlaubte ihm zum Ausgleich, mich auf einen Kaffee einzuladen. Ich habe ihn gefragt, was er glaube, für sein Geld zu bekommen. Er druckst etwas rum, von wegen alles halt und Nacht im Hotel. Ich dachte eher an einen Quicky war sicher nicht das, was er erwartet hat. Er hob an zu protestieren, aber mit einem aber ein gemeinsam getrunkener Kaffee ist natürlich auch OK habe ich das gleich erstickt. Nein, nein, ist schon in Ordnung. Gleich hier unterm Tisch? Äh. Auf der Toilette oder ein Parkplatz? Vielleicht nicht ganz so öffentlich? Also Parkplatz. Fahr mir einfach nach. Wir verließen die Gaststube und gingen zu den Autos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt der erste Parkplatz war recht ruhig, eine Hand voll Autos. Ich ging zielstrebig hinter die Büsche, wo gewöhnlich Männer zum Pinkeln hingehen. Viel Platz, praktisch nicht einsehbar. Er folgte. Als er ankam, hing mein Mantel bereits am Zaun. Meine Absätze machten mir das Stehen doch etwas schwer im Rasen. Und so warm ist es nun auch nicht mehr, dass ich da barfuss stehen wollte. Na ja, würde schon gehen. Zieh Dich aus. Ganz? Fickst Du sonst angezogen? Er gehorchte. Um Schwanz und Eier trug er einen schwarzen Gummiring. Nach ein wenig Aufblasen wurde der Schwanz dann auch richtig prall. Ziemlich kurz, auch nicht richtig breit, aber so würde es schon gehen. Ich will Dir beim Pinkeln zusehen. Ich kann nicht, wenn Du mir zusiehst. Vielleicht hilft es ja, wenn ich Deinen Schwanz dabei festhalte. Gesagt, getan. Wenn du nicht einmal das kannst, dann wirst Du wohl kaum meinen Arsch ficken können. Er schaute noch ein wenig verkrampft, doch dann ging es los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell noch ein Kondom aus dem Mantel hervorgezaubert und es konnte losgehen. Er war offenbar nicht sonderlich geübt darin, seinen Schwanz durch die enge Öffnung zu bringen, aber dann stieß er richtig hart zu. Offenbar hatte ich ihn lang genug geärgert, dass er sich jetzt richtig hart rächen wollte. Genau da wollte ich ihn haben. Wenn jemand kommt, machst Du weiter! Er schaute sich direkt ängstlich um, blieb aber dabei, jedenfalls für die nächsten zwanzig Sekunden, dann war es vorbei. Mir wars zu kurz, aber geil war es trotzdem. Ich habe mir also meinen Mantel geschnappt und bin gegangen. Er brauchte eh länger zum Anziehen, so dass ich genug Vorsprung hatte, ihn abzuhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem Ziel, der Abend war inzwischen fortgeschritten, musste ich noch tanken. Die Tankstelle war um die Zeit leer. Ich konnte vor dem Tankwart also in Ruhe umständlich in meiner Mantelinnentasche nach meiner Kreditkarte suchen. Aber man findet da ja nie was, wenn man nicht den Mantel ganz aufmacht. *g* Er hat sich artig bedankt und angemerkt, dass er die Nachtschicht liebt, da kämen immer so witzige Leute.</description>
    <dc:creator>DieReisende</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 DieReisende</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-18T19:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diereisende.twoday.net/stories/2500960/">
    <title>Atmen</title>
    <link>http://diereisende.twoday.net/stories/2500960/</link>
    <description>Ich bin fertig. Ich komme nur noch sehr spät abends ins Hotel, bin mit einem großen Team beschäftigt, keine Zeit mehr für Privates am Abend. Der Wille ist da, die Gelegenheit nicht.</description>
    <dc:creator>DieReisende</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 DieReisende</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-08T18:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diereisende.twoday.net/stories/2017023/">
    <title>Sommerregen</title>
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    <description>Ich liebe es. Endlich wieder warm. Nach getaner Arbeit wollte ich einfach frei sein, die Luft an meinem Körper spüren, den Minirock wieder ausführen. Ich ging in den Park der fremden Stadt, ließ mich auf einer Bank nieder und genoss die Blicke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Himmel war grau, aber es blieb warm. Trotz des sich abzeichnenden Regens wollte ich nicht gehen. Es kam kein Regen, nein, es schüttete gleich wie aus Kübeln. Rennen zwecklos, schon gar nicht mit den Schuhen, wohin auch und eigentlich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige rannten einfach, andere waren mit Schirmen und Regenjacken ausgestattet und retteten sich möglichst schnell. Ich bin einfach spazieren gegangen. So schnell wie der Regen gekommen war, war er auch wieder vorbei. Ich war inzwischen auf dem Weg zum Hotel und in der Fußgängerzone kamen mir die Leute entgegen. Phantastische Gesichtsausdrücke zwischen einem verschmitzten Lächeln und Empörung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir gerade überlegt, ob ich jetzt wirklich so ins Hotel sollte, da bot mr ein netter Mann in etwa meinem Alter seine Jacke an. Er könnte mir auch ein Handtuch und einen Tee anbieten, direkt um die Ecke, ganz ohne jeden Hintergedanken, wie er mir versicherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Wohnung habe ich mich dann erst einmal aus dem nassen Stoff geschält, er wollte nicht einmal hinsehen, obwohl es jetzt auch nicht mehr als vorher zu sehen gab. *g* Er brachte ein Hemd und bot an, ich könne es ja morgen zurückbringen. Einen Rock hatte er freilich nicht, ich zog ihn also aus und band mir das Handtuch um, er wollte wirklich nichts von mir. Nach dem Tee habe ich mich verabschiedet, der Kuss auf die Wange ließ ihn erröten. Echter Gentleman  wie schade.</description>
    <dc:creator>DieReisende</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 DieReisende</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-16T17:26:00Z</dc:date>
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    <title>Was tatsächlich geschehen war</title>
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    <description>Ich weiß nicht, wann er dann wirklich wieder reinkam, aber er erklärte mir, dass ich gerade eine Kontaktanzeige in einem Hobbyhurenforum mit wirklich scharfem Photo geschaltet hätte. Ich war nicht nur sprachlos, ein sehr mulmiges Gefühl breitete sich bei mir aus. Keine Sorge, ich habe extra eine eigene Adresse für dich angelegt. Dann kann ich auch auswählen, wer dich treffen wird. Und jetzt üben wir dafür. Du hast geschrieben, dass du deinen Besucher nackt und mit verbundenen Augen empfangen willst, er könne dich dann beliebig verwöhnen, müsse aber gehen, ohne dass du ihn gesehen hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wurde zur Wand gedreht, meine Hände weit auseinander an die Wand geführt. Meine schmerzenden Fesseln wurden mit kleinen Fußstößen so weit wie möglich voneinander weg dirigiert. Eine ganz schön wacklige Position auf hohen Hacken. Die dann folgende Leibesvisitation entschädigte aber für alles. Seine Hände lösten erneut  Sensationen aus, er betätigte alle Schalter. Nicht genug damit, seine Zunge folgte und ließ mich erzittern. Ewigkeiten hielt er mich da oben. Mit einem Kuss zwischen die Beine verabschiedete er sich und ließ mich stehen. Ich habe an diesem Abend noch lange wachgelegen.</description>
    <dc:creator>DieReisende</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 DieReisende</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-14T09:21:00Z</dc:date>
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    <title>Nach dem Tee</title>
    <link>http://diereisende.twoday.net/stories/1790391/</link>
    <description>11 Uhr. Ich konnte die Turmuhr hören. Ich hörte sie viertel und halb schlagen. Meine Schenkel und meine Arme schmerzten. Von den Knöcheln erst gar nicht zu reden. Meine Phantasie fuhr derweil mit mir Achterbahn. Wir hatten kein Safeword vereinbart, aber ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass ich davon Gebrauch machen wollte. Er sollte über mich verfügen, mich benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tür ging auf. Ich spürte den Luftzug, sie ging ganz auf. Wollte er sie nicht schließen? Durch die Augenbinde sah ich das Blitzlicht. Kein Wort. Die Tür ging zu. Es schlug inzwischen dreiviertel. Tür auf, Tür zu. Klammern schlossen sich um meine Brustwarzen. Die Haut um meine Brustwarzen wurde hochgezogen, weitere Klammern schnappten zu. Aber was mich da kniff waren lange Fingernägel. Ich spürte Hände, die eindeutig weiblich waren. Mein Herz raste. Wer war das? Sie wusste offenbar Bescheid. Ich hatte ihr zu gehören, für ihn. Immer mehr Klammern, jetzt zwischen den Beinen. Am Ende eine direkt auf die Klit. Ich habe den Schrei gerade noch runtergeschluckt. Tränen schossen mir in die Augen. War er im Raum und schaute zu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie küsste mich. Ihre Hand fest in meinen Haaren zog meinen Kopf nach hinten und ihre Zunge fuhr durch meinen halb geöffneten Mund. Sie küsste gut. Und sie hörte nicht auf, als sie mit beiden Händen Klammern von meinen Brustwarzen wegriss. Schmerzen und Tränen schossen und ein heißer Strom Lust durch den ganzen Körper. Genüsslich entfernte sie eine Klammer nach der andern. Als die dann die letzte mit viel Schwung runterzerrte, konnte ich meine Arme nicht mehr oben halten, meine Knie gaben auch nach und ich fiel vorne über, direkt in ihre Arme. Sie ließ mich auf die Knie runter. Zur Strafe quetschte sie meine gereizten Nippel zwischen ihren Fingern und verdrehte sie. Ich wollte den Schmerz wegatmen, aber er war zu stark. Möchtest Du etwas sagen? Ich schüttelte den Kopf. Sie befahl mir aufzustehen und führte mich in den Raum. Ich kam auf einem Holzsessel an und wurde gleich hintenüber gelegt, meine Beine gespreizt. Flache Hände landeten zwischen meinen Beinen abgewechselt von Küssen und Zungen. Sie zog das gerötete Fleisch zwischen die Zähne, saugte es aus, kaute darauf rum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, woher er kam, aber auf einmal war sein Schwanz an meinem Mund. Salzig. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund und er nahm sich, was er wollte. Husten war verboten und wurde bestraft. Und dann wieder zwei Münder auf mir. Sie waren mich aufs Bett. Sie rieb Ihre Nässe über mein Gesicht, meine Nase war vom weichen Fleisch umhüllt. Der Geruch machte mich noch wilder. Seine Hand tat ein Übriges und er brauchte nicht lange, bis er sie ganz versenkt hatte. Auf einmal war Schluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hörte, wie die beiden sich leidenschaftlich übereinander her machten. Sie warf sich auf mich, 69. Aber ich war nur die Unterlage. Er nahm sie von hinten, sein Schwanz glitt über meine Stirn, die Augenbinde war im Weg und schon war ich wieder sehend. Noch näher kann man Sex wohl nicht mit ansehen. Sie kamen beide. Ganz raus und immer wieder rein. Es lief aus ihr raus und direkt von ihm runter, alles auf meinem Gesicht. Wenn mir vorher jemand gesagt hätte, dass ich so etwas geil finden könnte, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Jetzt musste ich erst sie und dann ihn sauber lecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst jetzt sah ich ihr Gesicht. Sie kellnerte im Hotelrestaurant. Was würde sie beim Frühstück denken, was würde ich fühlen? Bevor ich den Gedanken vertiefen konnte, küssten sie mich gemeinsam. Ein Dreier-Kuss ist einfach unbeschreiblich. Ihre Hände waren überall auf und in mir. Immer wieder ließen sie mich kommen. Ein Schlüssel drehte sich im Schloss und riss mich aus meinem Traum.</description>
    <dc:creator>DieReisende</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 DieReisende</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-04T18:57:28Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diereisende.twoday.net/stories/1789726/">
    <title>Tee am Abend</title>
    <link>http://diereisende.twoday.net/stories/1789726/</link>
    <description>Gestern Abend hatte er wieder Dienst. Ich wollte ihn haben, schnell und intensiv. Ich habe mich erst in Stimmung gebracht und dann vorbereitet. Gleitmittel gehört in jede gute Reiseapotheke. *g* Liebeskugeln auch. Ich habe mich vor den Schreibtisch gestellt, die Fesseln an die Tischbeine gebunden. Außer hohen Schuhen hatte ich nichts an. Ein Kondom lag schon geöffnet neben mir. Also konnte ich mir bei ihm einen Tee bestellen, in aller Ruhe die Augen verbinden und vorne übergebeugt auf der Tischplatte fest aufliegend auf ihn warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kam rein und ließ sich nicht lange bitten. Erst landete seine flache Hand auf meinen Backen, dann seine Finger in mir. Nachdem er wusste, wo er nicht reinpassen würde, nahm er sich das Kondom und dann mich. Hart schlug er mit seinem Becken gegen mich und meine Beine vor die Tischplatte. Tief spürte ich ihn, und weit, sehr weit spreizte er meine Muskeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er kurz im Bad verschwunden war, ich hatte mich keinen Millimeter bewegt, befahl er mir, ihn ab 11 zu erwarten, direkt hinter der Zimmertür mit bis zu beiden Wänden gespreizten Beinen, den Händen im Nacken, dem Busen weit rausgestreckt und den Augen verbunden.</description>
    <dc:creator>DieReisende</dc:creator>
    
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    <dc:date>2006-04-04T16:36:04Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diereisende.twoday.net/stories/1761522/">
    <title>Die Tage danach</title>
    <link>http://diereisende.twoday.net/stories/1761522/</link>
    <description>Immer wieder ein verschworenes Grinsen. Eindeutig zweideutige Bemerkungen und Lieferungen aufs Zimmer, Hilfe in der Sauna. Sehr anregend. *g*</description>
    <dc:creator>DieReisende</dc:creator>
    
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    <dc:date>2006-03-29T06:50:14Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diereisende.twoday.net/stories/1739258/">
    <title>Verboten</title>
    <link>http://diereisende.twoday.net/stories/1739258/</link>
    <description>Um halb elf, also eine halbe Stunde vor Dienstschluss, das ganze Hotel sperrt dann zu, habe ich ihn mit dem Wein auf mein Zimmer bestellt. Ich war im Bad und habe ihn nicht kommen hören. *g* Er kam also rein, fragte nach mir. Ich also im Bademantel mit der Nivea-Milch in der Hand raus, um ihn mit dem Tablett zum Tisch zu dirigieren. Schnell noch die Türe geschlossen und wir waren alleine. Um die Zeit ist es auch kein Problem, wenn er ein paar Minuten unterwegs ist, wir hatten uns ja eh schon so unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wenn Sie gerade da sind, könnten Sie mir vielleicht den Rücken eincremen?&quot; Noch ehe er widersprechen konnte, hatte er die Flasche in der Hand und ich drehte ihm den Rücken zu. Er wollte gerade anheben was zu sagen, da rutschte der Bademantel bereits über meine Schultern auf den Boden. Was blieb ihm also übrig und Zufriedenheit der Gäste steht ganz oben. Er tat also wie ich ihm geheißen hatte, vermied aber, mit den Händen zu tief nach unten oder um die Seiten zu greifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;So, fertig.&quot; Jetzt oder nie. Ich drehe mich um und frage: &quot;Könnten Sie vorne bitte weitermachen?&quot; &quot;Nein, das kann ich nicht machen. Wenn meine Chefin erfährt ...&quot; &quot;Ja, ich weiß, sie wird nichts erfahren. Bitte!&quot; Ich schließe meine Augen, lege den Kopf leicht in den Nacken, öffne die Lippen wie in der Erwartung eines Kusses und atme, nein hauche, durch den Mund. Einen Moment später sind seine Hände auf meinem Körper, streichen über meine Gänsehaut, eine Sensation breitet sich aus, ich spüre es durch den ganzen Körper fließen. Er darf nie wieder aufhören. Tut er aber doch. &quot;Ich muss jetzt aber wirklich gehen.&quot; &quot;Hilfst Du auch mir mit dem Wein, wenn Du unten fertig bist?&quot; Ein zögerlicher Blick. &quot;Ich warte auf Dich. Geh jetzt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt also schnell alles vorbereiten. Licht in Stimmung bringen, Bett aufschlagen, Kondome bereitlegen, anziehen oder ausziehen? Warum sollte ich mich wieder anziehen? Aber wie sollte ich ihn empfangen? Vor allem musste er schnell rein, damit ihn keiner sieht. Also gut. Wie eine läufige Hündin laufe ich vor der Tür auf und ab. Stunde um Stunde vergeht. Zehn Minuten später klopft es. Ich reiße die Tür auf, ziehe ein rein und schon ist die Tür wieder zu. Ich presse ihn gegen die Wand, küsse ihn, stürmisch. Er erwidert, zärtlich. Ich versinke in seinen Armen, mir schaudert, ich komme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er löst sich und gleitet an mir runter, bleibt an meinem Busen hängen und. Ich kann es jetzt wieder spüren, wenn ich nur daran denke. Dann macht er sich von hinten an mir zu schaffen, küsst meine Wirbelsäule ab, meinen Po, seine Hände gleiten über meine Beine. Der Mann ist gut. Und gierig. Aber er hat Zeit. Und er nimmt sie sich. Ich ziehe ihn ins Zimmer, öffne dabei sein Hemd, küsse seine Brust, seinen Bauch, kämpfe mit der Hose, bin mit dem Mund nicht geschickt genug. Die Unterhose lässt sich dann aber leichter runterknabbern. Ich knabbere an ihm, aber nur an der Spitze. Es gefällt ihm, aber er will mich verwöhnen, er ist einfach überall, seine Hände, sein Mund, sein ganzer Körper ist vor mir, hinter mir, über mir, unter mir, einfach überall. Er hat alle Sensoren bei mir ausgelöst, mein Körper hat jede Kontrolle verloren, es hat mich geschüttelt, habe losgeheult, konnte nicht mehr aufhören. Ich habe gefleht, er durfte jetzt nicht aufhören. Ich wollte es ihm zurückgeben, aber ich war hilflos. Ich spürte ihn in mir, mindestens drei Finger, ein Schmerz, Lust, ein starker Schmerz, es tat so gut, er hatte seine Hand in mir. Ich kann nicht mehr, hyperventiliere, laufe aus, seine Lippen umschließen meine, soweit seine Hand ihm Platz dazu lässt. Ich habe aufgehört zu zählen. Was kann ich diesem Mann geben? Ich will ihm alles geben. So tief habe ich es noch nie gekonnt, schlucke, kriege keine Luft, immer wieder, spüre, wie er sich bis zum Platzen aufbläht, bekomme immer weniger Luft, will ihn aber nicht rauslassen. Gewaltsam reißt er meinen Kopf an den Haaren zurück, hält mich fest, küsst mich. Ich will ihn, setze mich auf ihn, er blockt ab, greift nach den Kondomen. Ich hasse es in diesem Moment, aber er hat ja Recht. Hart, tief, bis zum Anschlag und ausdauernd. Ich bin nur noch ein Häufchen Elend: Fertig, heulend, gekrümmt und glücklich. Er löffelt mich von hinten, sein Arm über mir tut unendlich gut. Noch lange liege ich wach und spüre seinen gleichmäßigen Atem im Nacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um fünf klingelt der Wecker. Unbeobachtet kann er gehen. Das ist unwürdig. Das hat er nicht verdient.</description>
    <dc:creator>DieReisende</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 DieReisende</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-24T06:55:42Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diereisende.twoday.net/stories/1728240/">
    <title>Unerreichbar an der Rezeption</title>
    <link>http://diereisende.twoday.net/stories/1728240/</link>
    <description>Seit ein paar Wochen bin ich in einem kleinen Hotel im Badischen. An der Rezeption sitzt immer wieder ein junger Mann, Anfang 20. Anfangs wie die anderen auch, aber irgendwann, ich kann gar nicht sagen wann genau, fing es an, dass wir ein paar Worte mehr gewechselt haben. Es gab da, nein nicht einmal Zwischentöne, einfach nur dieses Gefühl, ein Lächeln war immer dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mir gelegentlich was zu Essen oder einen Tee aufs Zimmer bringen, immer wieder netter Smalltalk. Wenn ich spät ins Hotel komme, macht er mir immer noch gerne die Sauna an. Gestern war es wieder soweit, ich war vor ihm in der Sauna, kam ganz zufällig aus der Dusche als er zur Saunauhr ging. Ich habe mir noch schnell mein Handtuch um die Hüften geworfen, wollte ihn ein wenig provozieren. Er hat es eisern geschafft, seinen Blick keinen Millimeter tiefer als mitten in meine Augen zu richten. Und er hat tolle braune Augen, sie strahlen einfach. Es fiel mir schwer, zweideutige Bemerkungen einzuflechten. Eine kleine Provokation konnte ich mir nicht verkneifen und habe ihn gefragt, ob er nun die Saunauhr überprüfen wolle oder ob er mir vielleicht Gesellschaft leisten wolle. Dazu sage er nichts, sagte er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr passiert einfach nicht. Er darf natürlich nichts machen und ich kann in dieser Situation ihn natürlich auch nicht fragen. Verdammt, ich muss ihn einfach haben, ich will mit ihm schlafen und er will auch, da bin ich ziemlich sicher. Aber wie soll ich es anstellen?</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 DieReisende</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-21T20:42:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diereisende.twoday.net/stories/1569615/">
    <title>Letztes Wochenende</title>
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    <description>Ich wollte meiner exhibitionistischen Neigung mal wieder auf besondere Weise nachgehen. Also habe ich mich am Samstag ins Sex-Kino begeben. Ein langer Mantel über den Strümpfen und den Stiefeln sollte genügen. Bei dem Klima bin ich natürlich im Taxi hin. Ganz hochgeschlossen war es dann doch zu warm, aber mehr als ahnen konnte der Fahrer nicht, so viel er auch geschaut hat. Beim Absetzen bot er großzügig an, dass er mich ja auch begleiten könnte. Ich habe sofort ja gesagt, aber er musste natürlich noch arbeiten und überhaupt. Feigling!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintritt natürlich frei für mich. Alles irgendwie arg in die Jahre gekommen, aber sauber. Im Kinosaal saßen sieben einzelne Männer verschiedenen Alters. Meine Vorurteile, was das für Typen sein würden, haben sich erfreulicherweise nicht bestätigt. Genüsslich bin ich den Mittelgang nach ganz vorne stolziert. Auf der Leinwand grunzte eine übertrieben begeisterte Frau mit einem dicken, schwarzen Schwanz im Mund. Vorne angekommen, ließ ich den Mantel von den Schultern gleiten, um ihn dann ordentlich über den Sessel zu legen. Kein Mucks war zu hören. Zu gerne hätte ich da hinten Augen gehabt. Also habe ich mich erst einmal hingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich nach drei Minuten immer noch nichts getan hatte, außer dass der Schwanz inzwischen diverse andere Körperöffnungen penetrierte, habe ich mich mitten vor der Leinwand aufgebaut und erst einmal umgeschaut. &quot;Habt ihr eigentlich alle Angst voreinander oder warum sitzt ihr so verstreut?&quot; Verlegenes Umschauen. &quot;Und so richtig gut sieht man von da hinten ja ach nicht.&quot; Die ersten zwei haben sich immerhin schon in die dritte Reihe vorgewagt. &quot;Wenn nicht in zehn Sekunden alle in der ersten Reihe sitzen, geh ich&quot;. Das hat dann gewirkt. Mit den Worten &quot;Ich wollte Euch aber nicht beim Filmschauen stören&quot; habe ich es mir dann wieder auf meinem Sessel bequem gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Film wollte wohl eh keiner sehen, vor allem nicht mein Fastsitznachbar. Naja, ich schon. Und wozu geht man schließlich in so ein Kino ... Schnell hatte ich mich warmgestreichelt und konnte der Geräuschkulisse des Hauptfilms etwas entgegensetzen. Meine Erregung war aber echt. &quot;Ist Euch auch so heiß?&quot; Die Männer hatten sich inzwischen um mich geschart und hockten im Halbkreis vor meinen gespreizten Beinen. Als wäre nie was gewesen: &quot;Ich gehe dann.&quot; Protestgemurmel. &quot;50 von jedem und ausziehen!&quot; Einer meinte, nicht genug dabei zu haben, also rein in den Mantel. Die anderen haben dann zusammen- und abgelegt. &quot;Antreten!&quot; haben fast alle verstanden, die restlichen beiden sich schnell abgeschaut. Und so standen sie da. Stramm! Zum Präsentieren musste keiner aufgefordert werden, das ergab sich von selbst und ich konnte die Reihe abschreiten. Die Schwänze lagen eigentlich alle ganz gut in der Hand. Der geschätzt 60-Jährige hat mich positiv überrascht. Kondome hatte keiner dabei, also musste ich es bei einem kurzen Warmblasen belassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen wollte ich Sex, aber sicher nicht da. Die Qual der Wahl. Also habe ich gefragt, wer mich wolle. Immerhin vier. Einer entsprach so gar nicht meinen Vorstellungen, gute Quote. &quot;Und was habt Ihr mir zu bieten&quot;? Einer gab sich als Mega-Hengst, die anderen nannten Zahlen. Einerseits reizte mich der langhaarige Student, andererseits der 60-Jährige. Ich entschied mich für die Erfahrung. Stolz wie Krösus begleitete er mich raus. Die anderen verabschiedeten sich sehr freundlich, ich solle öfters mal kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen stiegen wir in seinen Wagen und fuhren los.</description>
    <dc:creator>DieReisende</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 DieReisende</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-14T17:23:50Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diereisende.twoday.net/stories/1510856/">
    <title>Was zwischendurch geschah</title>
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    <description>In den letzten Monaten haben sich die Spiele mit meinem Flugbegleiter fortgesetzt. Wie der Zufall es so wollte, waren wir immer wieder an denselben Orten und an den Wochenenden ja ohnehin. Für mich war das alles sehr ungewohnt und spannend. Er hat mir einfach Anweisungen erteilt, was ich anzuziehen oder zu tun hatte, wenn wir gemeinsam unterwegs waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sind viel shoppen gewesen. Er als Mann hat das wohl nur deswegen gemacht, weil wir es mit Spielen verbunden haben. Z.B. durfte ich nur einen kurzen Rock und einen Pulli anziehen. Dann haben wir männliche Schuhverkäufer gesucht, die mir beim Anprobieren halfen und dabei dann natürlich direkt unter meinen Rock sehen konnten. Oder ich habe Blusen und Pullover anprobiert, wenn alle Kabinen belegt waren; er wollte selbstverständlich nicht warten, bis sie frei wurden. Am Anfang ist mir das schon schwer gefallen, obwohl ich ja bekanntlich recht freizügig bin. Aber so öffentlich ist das was anderes. Mit der Zeit aber wird es immer schöner die Leute zu sehen, die das natürlich anmacht und, die wenigen, die eher empört sind. Die Verkäufer sind meist hilflos, weniger die Schuhverkäufer als vielmehr die in den Bekleidungsgeschäften, die dann schnell einen Platz zum Umkleiden suchen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr oft durfte ich auch nur Mantel und Strümpfe anziehen. An geeigneten Stellen musste ich den Mantel einfach offen lassen. Zum Beispiel, wenn ich alleine an der Tankstelle bezahlt habe und aus sicherer Distanz zuschauen konnte. Oder er hat mich fotografiert, oft genug hat uns jemand &quot;erwischt&quot;. Er hat sich sogar die Mühe gemacht einen Bikini zu pröparieren, damit ich den ganz sicher beim Sprung vom 5-Meter-Brett verlieren würde. Es war einfach faszinierend, immer wieder hatte er neue Ideen. Nach solchen Aktionen ist es wenig überraschend wie geil wir waren und was wir getan haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sonst lief zwischen uns nichts. Wie waren nie ein Paar. Es war eine unglaubliche Affäre, die viel Spaß gemacht hat, aber sie hat nur vom Kick alleine gelebt.</description>
    <dc:creator>DieReisende</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 DieReisende</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-03T17:59:19Z</dc:date>
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