Ich kann es nicht lassen
Der Typ in der Sauna sah echt gut aus. Sportlich, knapp zwei Meter, dunkle, kurze Haare, ich meine am Kopf, unterhalb dafür nicht, nahtlos braun, bezauberndes lächeln. Ich habe ihn genussvoll betrachtet und ihn das merken lassen. Ich wollte, dass er auch mich mit seinen Blicken verspeist, habe versucht, ihn „unbeobachtet“ starren zu lassen, dabei durch meine Haare gestrichen, den Busen vorgestreckt, den Schweiß sorgfältig am ganzen Körper verrieben, die volle Show.
Als echter Mann konnte er natürlich nicht vor mir rausgehen. Um mein Handtuch einzusammeln, musste mich doch glatt so bücken, dass mein Hintern prachtvoll einen halben Meter vor seiner Nase schwebte. Fast hätte ich seine Knie erwischt. *g*
Im Whirlpool musste ich dann auch nicht lange auf ihn warten. Er saß mir direkt gegenüber, Arme auf dem Rand abgelegt, Beine so gespreizt, dass ich genau dazwischen war. Meine Augen wanderten ziellos im Raum umher, meine Zehen zielgerichtet an seinen Schwanz. Da inzwischen jemand anderer in die Sauna gegangen war und von dort freien Blick auf den Pool hatte, bemerkte er meine Bemühungen natürlich nicht. Sein Schwanz schon. Ich wollte mehr. Also musste ein Ortswechsel her. Der Pool nebenan war mein Ziel. Mit einem geschickten Griff zum Handtuch folgte er.
Unterwegs bog ich in die Herrentoilette ein. Höflich, wie ich bin, habe ich ihm natürlich die Tür aufgehalten. Er war zwar etwas verwirrt, als ich mich vor das Urinal trat und gekonnt das Becken traf, verstand aber die Einladung, genau zuzusehen. Er wollte gerade was sagen, als ich ihm den Zeigefinger über die Lippen legte und vor ihm auf die Knie ging, um sein Glied unter Verwendung all meiner Fremdsprachenkenntnisse auf eine imposante Größe anschwellen zu lassen. „Und jetzt Du“ verlangte ich von im, „aber ich halte ihn dabei fest.“ Ich stand von hinten an ihn gepresst, die Arme um ihn herum, die recht Hand die Angelegenheit fest im Griff, die Linke kraulend um die Eier. Es hat schon eine Weile gedauert, aber dann konnte er doch noch. Der Druck war enorm, nicht ganz spritzfrei … Ein spannendes Gefühl, was alles dabei mit seinem Schwanz passiert.
Unter der Dusche neben dem Pool bat ich ihn, mich einzuseifen und streckte ihm meinen Po entgegen, die Beine weit genug gespreizt, dass er arbeiten konnte. Er hat mich wohl nicht richtig verstanden und mich nur nett gestreichelt. Na gut, dann halt deutlich: „Ich will Deinen Schwanz in meinem Arsch, könntest Du das bitte vorbereiten.“ „Äh, Du meinst, ich soll …“ „Wasch mich!“ Er tat es. Erst zögerlich und vorsichtig, dann glitt immer schneller und tiefer mit seinem Finger in mich hinein. Man konnte die Saunatüre hören. „Willst Du, dass ich Dir einen blase, wenn er rüberkommt?“ „Können wir nicht aufs Zimmer gehen?“ „Ich will Dich hier!“ „Und wenn er wirklich kommt?“ „Warte!“ Sprach’s und ging zurück Richtung Sauna.
In meinem Bademantel habe ich für alle Fälle immer eine Hand voll Kondome. Ich konnte mir aber die Gelegenheit nicht nehmen lassen, erst einmal unter die Dusche zu springen und dort im kalten Schwall einige Schreie von mir zu geben; das Wasser war wirklich eisig. Mit einer Mischung aus fragendem und grinsendem Blick nahm es der zweite Saunagast entgegen. „Mögen Sie es, wenn eine Frau dabei laut wird?“ „Na ja, ist ja auch kalt.“ „Ich lasse andere gerne daran teilhaben.“ *g* Er grinste zurück. Ich hatte mir nicht wirklich überlegt, was ich jetzt mit der Situation anfangen sollte. „Und Du? Schaust Du wohl gerne bei zu?“ „Entschuldigung, ich wollte nicht glotzen.“ „Schade.“ „Wie bitte?“ „Ich mag es nämlich, wenn man mir dabei zuschaut.“ „Ich weiß nicht, ob ich das richtig verstanden habe.“ „Schade.“ „Oh.“ „Ich geh dann mal wieder.“ Mit einer ausschweifenden Bewegung entnahm ich das Kondom der Manteltasche und machte mich auf dem Weg, zwinkerte ihm noch einmal zu und ging zu meinem Adonis.
Als echter Mann konnte er natürlich nicht vor mir rausgehen. Um mein Handtuch einzusammeln, musste mich doch glatt so bücken, dass mein Hintern prachtvoll einen halben Meter vor seiner Nase schwebte. Fast hätte ich seine Knie erwischt. *g*
Im Whirlpool musste ich dann auch nicht lange auf ihn warten. Er saß mir direkt gegenüber, Arme auf dem Rand abgelegt, Beine so gespreizt, dass ich genau dazwischen war. Meine Augen wanderten ziellos im Raum umher, meine Zehen zielgerichtet an seinen Schwanz. Da inzwischen jemand anderer in die Sauna gegangen war und von dort freien Blick auf den Pool hatte, bemerkte er meine Bemühungen natürlich nicht. Sein Schwanz schon. Ich wollte mehr. Also musste ein Ortswechsel her. Der Pool nebenan war mein Ziel. Mit einem geschickten Griff zum Handtuch folgte er.
Unterwegs bog ich in die Herrentoilette ein. Höflich, wie ich bin, habe ich ihm natürlich die Tür aufgehalten. Er war zwar etwas verwirrt, als ich mich vor das Urinal trat und gekonnt das Becken traf, verstand aber die Einladung, genau zuzusehen. Er wollte gerade was sagen, als ich ihm den Zeigefinger über die Lippen legte und vor ihm auf die Knie ging, um sein Glied unter Verwendung all meiner Fremdsprachenkenntnisse auf eine imposante Größe anschwellen zu lassen. „Und jetzt Du“ verlangte ich von im, „aber ich halte ihn dabei fest.“ Ich stand von hinten an ihn gepresst, die Arme um ihn herum, die recht Hand die Angelegenheit fest im Griff, die Linke kraulend um die Eier. Es hat schon eine Weile gedauert, aber dann konnte er doch noch. Der Druck war enorm, nicht ganz spritzfrei … Ein spannendes Gefühl, was alles dabei mit seinem Schwanz passiert.
Unter der Dusche neben dem Pool bat ich ihn, mich einzuseifen und streckte ihm meinen Po entgegen, die Beine weit genug gespreizt, dass er arbeiten konnte. Er hat mich wohl nicht richtig verstanden und mich nur nett gestreichelt. Na gut, dann halt deutlich: „Ich will Deinen Schwanz in meinem Arsch, könntest Du das bitte vorbereiten.“ „Äh, Du meinst, ich soll …“ „Wasch mich!“ Er tat es. Erst zögerlich und vorsichtig, dann glitt immer schneller und tiefer mit seinem Finger in mich hinein. Man konnte die Saunatüre hören. „Willst Du, dass ich Dir einen blase, wenn er rüberkommt?“ „Können wir nicht aufs Zimmer gehen?“ „Ich will Dich hier!“ „Und wenn er wirklich kommt?“ „Warte!“ Sprach’s und ging zurück Richtung Sauna.
In meinem Bademantel habe ich für alle Fälle immer eine Hand voll Kondome. Ich konnte mir aber die Gelegenheit nicht nehmen lassen, erst einmal unter die Dusche zu springen und dort im kalten Schwall einige Schreie von mir zu geben; das Wasser war wirklich eisig. Mit einer Mischung aus fragendem und grinsendem Blick nahm es der zweite Saunagast entgegen. „Mögen Sie es, wenn eine Frau dabei laut wird?“ „Na ja, ist ja auch kalt.“ „Ich lasse andere gerne daran teilhaben.“ *g* Er grinste zurück. Ich hatte mir nicht wirklich überlegt, was ich jetzt mit der Situation anfangen sollte. „Und Du? Schaust Du wohl gerne bei zu?“ „Entschuldigung, ich wollte nicht glotzen.“ „Schade.“ „Wie bitte?“ „Ich mag es nämlich, wenn man mir dabei zuschaut.“ „Ich weiß nicht, ob ich das richtig verstanden habe.“ „Schade.“ „Oh.“ „Ich geh dann mal wieder.“ Mit einer ausschweifenden Bewegung entnahm ich das Kondom der Manteltasche und machte mich auf dem Weg, zwinkerte ihm noch einmal zu und ging zu meinem Adonis.
DieReisende - 13. Nov, 22:01
