On the Road Again
Ich hatte gestern eine lange Strecke zu fahren. Das Wetter war regnerisch, also packte ich meinen Mantel ein. Ein langer, blauer Mantel, der mir schon früher sehr gute Dienste geleistet hat. Und da war mir klar, ich musste es einfach tun. Ich wollte nackt Auto fahren, nur mit Strümpfen bekleidet. Und natürlich mit dem Mantel.
Ich genoss das Gefühl, dass man beim Vorbeifahren vielleicht sehen könnte, wie der Gurt zwischen meinen Brüsten gespannt ist. Ich freute mich auf den ersten Radfahrer, der neben meinem Auto auftauchen würde; die Strecke bis zur Autobahn war dann aber doch zu kurz.
Wenn man nicht darauf achtet, merkt man gar nicht, wie viele schöne Parkplätze es unterwegs gibt. Ich habe mich so hingestellt, dass ein Trucker mich aussteigen sehen konnte. Die Mühe, den Mantel zuzumachen, habe ich mir nicht erst gemacht, es musste reichen, den Gürtel locker umzubinden. Klar, dass er gleich hemmungslos geglotzt hat. Und natürlich hat er mir den Wunsch, mich mit seinem Laster zu fotografieren, sofort erfüllt. Und es blieb dann auch den anderen Fahrern nicht verborgen, dass ich nackt auf dem Bagger auf seiner Ladefläche rumkletterte. Ein wirklich tolles Gefühl vor dieser Zuschauergruppe. Als er mir den Mantel zurückgab, bekam ich einen begeisterten Applaus. Meine Eos wollte ich aber natürlich auch zurück, aber die Bilder hat er bestimmt auch auf seiner inneren Speicherkarte abgelegt.
Ich habe mich dann entschlossen, den Mantel auf der Rückbank abzulegen. Mit dem Stau hatte ich allerdings nicht gerechnet. Zehn Kilometer zähfließenden Verkehr vermeldete das Radio, wobei von fließen nicht viel zu merken war. Neben zahlreichen Lächlern und Grinsern hat mich das einige wirklich böse Blicke und auch einige sehr eindeutige Gesten gekostet. Ein BMW-Fahrer hat mit einem Hunderter gewunken. Ich habe ihm nur den deutschen Autofahrergruß zukommen lassen. Als er zwei Minuten später wieder neben mir war, hat er dann mit einem Fünfhunderter gewedelt. Und eigentlich sah er ja auch nicht schlecht aus. Südländischer Typ, Haare nach hinten gegelt, tiefbraune Augen, ein geradezu beschwörendes Lächeln.
Also gut, er wollte es wissen, ich auch. Ich habe ihm mein Handy gezeigt, per Handzeichen hat er mir seine Nummer buchstabiert. Die Stimme passte zu ihm. Aber ich ließ ihn gar nicht erst zu Wort kommen. Ich verlangte, dass er mir folgen sollte. Eine Stunde und 15 Kilometer weiter fuhr ich auch eine Raststätte. Er parkte links neben mir und wartete, dass ich aussteige. Ich habe mich mit den Armen auf seinem Dach aufgelegt. Wenn er mir jetzt durchs offene Fenster an den Busen gegrapscht hätte, wäre ich sofort wieder weggefahren, aber er beließ es mit einem Kompliment über meine Oberweite, eilte ums Auto, um mir in den Mantel zu helfen.
Ich verlangte das Geld und erlaubte ihm zum Ausgleich, mich auf einen Kaffee einzuladen. Ich habe ihn gefragt, was er glaube, für sein Geld zu bekommen. Er druckst etwas rum, von wegen „alles halt“ und Nacht im Hotel. „Ich dachte eher an einen Quicky“ war sicher nicht das, was er erwartet hat. Er hob an zu protestieren, aber mit einem „aber ein gemeinsam getrunkener Kaffee ist natürlich auch OK“ habe ich das gleich erstickt. „Nein, nein, ist schon in Ordnung.“ „Gleich hier unterm Tisch?“ „Äh.“ „Auf der Toilette oder ein Parkplatz?“ „Vielleicht nicht ganz so öffentlich?“ „Also Parkplatz. Fahr mir einfach nach.“ Wir verließen die Gaststube und gingen zu den Autos.
Direkt der erste Parkplatz war recht ruhig, eine Hand voll Autos. Ich ging zielstrebig hinter die Büsche, wo gewöhnlich Männer zum Pinkeln hingehen. Viel Platz, praktisch nicht einsehbar. Er folgte. Als er ankam, hing mein Mantel bereits am Zaun. Meine Absätze machten mir das Stehen doch etwas schwer im Rasen. Und so warm ist es nun auch nicht mehr, dass ich da barfuss stehen wollte. Na ja, würde schon gehen. „Zieh Dich aus.“ „Ganz?“ „Fickst Du sonst angezogen?“ Er gehorchte. Um Schwanz und Eier trug er einen schwarzen Gummiring. Nach ein wenig Aufblasen wurde der Schwanz dann auch richtig prall. Ziemlich kurz, auch nicht richtig breit, aber so würde es schon gehen. „Ich will Dir beim Pinkeln zusehen.“ „Ich kann nicht, wenn Du mir zusiehst.“ „Vielleicht hilft es ja, wenn ich Deinen Schwanz dabei festhalte.“ Gesagt, getan. „Wenn du nicht einmal das kannst, dann wirst Du wohl kaum meinen Arsch ficken können.“ Er schaute noch ein wenig verkrampft, doch dann ging es los.
Schnell noch ein Kondom aus dem Mantel hervorgezaubert und es konnte losgehen. Er war offenbar nicht sonderlich geübt darin, seinen Schwanz durch die enge Öffnung zu bringen, aber dann stieß er richtig hart zu. Offenbar hatte ich ihn lang genug geärgert, dass er sich jetzt richtig hart rächen wollte. Genau da wollte ich ihn haben. „Wenn jemand kommt, machst Du weiter!“ Er schaute sich direkt ängstlich um, blieb aber dabei, jedenfalls für die nächsten zwanzig Sekunden, dann war es vorbei. Mir war’s zu kurz, aber geil war es trotzdem. Ich habe mir also meinen Mantel geschnappt und bin gegangen. Er brauchte eh länger zum Anziehen, so dass ich genug Vorsprung hatte, ihn abzuhängen.
Kurz vor dem Ziel, der Abend war inzwischen fortgeschritten, musste ich noch tanken. Die Tankstelle war um die Zeit leer. Ich konnte vor dem Tankwart also in Ruhe umständlich in meiner Mantelinnentasche nach meiner Kreditkarte suchen. Aber man findet da ja nie was, wenn man nicht den Mantel ganz aufmacht. *g* Er hat sich artig bedankt und angemerkt, dass er die Nachtschicht liebt, da kämen immer so witzige Leute.
Ich genoss das Gefühl, dass man beim Vorbeifahren vielleicht sehen könnte, wie der Gurt zwischen meinen Brüsten gespannt ist. Ich freute mich auf den ersten Radfahrer, der neben meinem Auto auftauchen würde; die Strecke bis zur Autobahn war dann aber doch zu kurz.
Wenn man nicht darauf achtet, merkt man gar nicht, wie viele schöne Parkplätze es unterwegs gibt. Ich habe mich so hingestellt, dass ein Trucker mich aussteigen sehen konnte. Die Mühe, den Mantel zuzumachen, habe ich mir nicht erst gemacht, es musste reichen, den Gürtel locker umzubinden. Klar, dass er gleich hemmungslos geglotzt hat. Und natürlich hat er mir den Wunsch, mich mit seinem Laster zu fotografieren, sofort erfüllt. Und es blieb dann auch den anderen Fahrern nicht verborgen, dass ich nackt auf dem Bagger auf seiner Ladefläche rumkletterte. Ein wirklich tolles Gefühl vor dieser Zuschauergruppe. Als er mir den Mantel zurückgab, bekam ich einen begeisterten Applaus. Meine Eos wollte ich aber natürlich auch zurück, aber die Bilder hat er bestimmt auch auf seiner inneren Speicherkarte abgelegt.
Ich habe mich dann entschlossen, den Mantel auf der Rückbank abzulegen. Mit dem Stau hatte ich allerdings nicht gerechnet. Zehn Kilometer zähfließenden Verkehr vermeldete das Radio, wobei von fließen nicht viel zu merken war. Neben zahlreichen Lächlern und Grinsern hat mich das einige wirklich böse Blicke und auch einige sehr eindeutige Gesten gekostet. Ein BMW-Fahrer hat mit einem Hunderter gewunken. Ich habe ihm nur den deutschen Autofahrergruß zukommen lassen. Als er zwei Minuten später wieder neben mir war, hat er dann mit einem Fünfhunderter gewedelt. Und eigentlich sah er ja auch nicht schlecht aus. Südländischer Typ, Haare nach hinten gegelt, tiefbraune Augen, ein geradezu beschwörendes Lächeln.
Also gut, er wollte es wissen, ich auch. Ich habe ihm mein Handy gezeigt, per Handzeichen hat er mir seine Nummer buchstabiert. Die Stimme passte zu ihm. Aber ich ließ ihn gar nicht erst zu Wort kommen. Ich verlangte, dass er mir folgen sollte. Eine Stunde und 15 Kilometer weiter fuhr ich auch eine Raststätte. Er parkte links neben mir und wartete, dass ich aussteige. Ich habe mich mit den Armen auf seinem Dach aufgelegt. Wenn er mir jetzt durchs offene Fenster an den Busen gegrapscht hätte, wäre ich sofort wieder weggefahren, aber er beließ es mit einem Kompliment über meine Oberweite, eilte ums Auto, um mir in den Mantel zu helfen.
Ich verlangte das Geld und erlaubte ihm zum Ausgleich, mich auf einen Kaffee einzuladen. Ich habe ihn gefragt, was er glaube, für sein Geld zu bekommen. Er druckst etwas rum, von wegen „alles halt“ und Nacht im Hotel. „Ich dachte eher an einen Quicky“ war sicher nicht das, was er erwartet hat. Er hob an zu protestieren, aber mit einem „aber ein gemeinsam getrunkener Kaffee ist natürlich auch OK“ habe ich das gleich erstickt. „Nein, nein, ist schon in Ordnung.“ „Gleich hier unterm Tisch?“ „Äh.“ „Auf der Toilette oder ein Parkplatz?“ „Vielleicht nicht ganz so öffentlich?“ „Also Parkplatz. Fahr mir einfach nach.“ Wir verließen die Gaststube und gingen zu den Autos.
Direkt der erste Parkplatz war recht ruhig, eine Hand voll Autos. Ich ging zielstrebig hinter die Büsche, wo gewöhnlich Männer zum Pinkeln hingehen. Viel Platz, praktisch nicht einsehbar. Er folgte. Als er ankam, hing mein Mantel bereits am Zaun. Meine Absätze machten mir das Stehen doch etwas schwer im Rasen. Und so warm ist es nun auch nicht mehr, dass ich da barfuss stehen wollte. Na ja, würde schon gehen. „Zieh Dich aus.“ „Ganz?“ „Fickst Du sonst angezogen?“ Er gehorchte. Um Schwanz und Eier trug er einen schwarzen Gummiring. Nach ein wenig Aufblasen wurde der Schwanz dann auch richtig prall. Ziemlich kurz, auch nicht richtig breit, aber so würde es schon gehen. „Ich will Dir beim Pinkeln zusehen.“ „Ich kann nicht, wenn Du mir zusiehst.“ „Vielleicht hilft es ja, wenn ich Deinen Schwanz dabei festhalte.“ Gesagt, getan. „Wenn du nicht einmal das kannst, dann wirst Du wohl kaum meinen Arsch ficken können.“ Er schaute noch ein wenig verkrampft, doch dann ging es los.
Schnell noch ein Kondom aus dem Mantel hervorgezaubert und es konnte losgehen. Er war offenbar nicht sonderlich geübt darin, seinen Schwanz durch die enge Öffnung zu bringen, aber dann stieß er richtig hart zu. Offenbar hatte ich ihn lang genug geärgert, dass er sich jetzt richtig hart rächen wollte. Genau da wollte ich ihn haben. „Wenn jemand kommt, machst Du weiter!“ Er schaute sich direkt ängstlich um, blieb aber dabei, jedenfalls für die nächsten zwanzig Sekunden, dann war es vorbei. Mir war’s zu kurz, aber geil war es trotzdem. Ich habe mir also meinen Mantel geschnappt und bin gegangen. Er brauchte eh länger zum Anziehen, so dass ich genug Vorsprung hatte, ihn abzuhängen.
Kurz vor dem Ziel, der Abend war inzwischen fortgeschritten, musste ich noch tanken. Die Tankstelle war um die Zeit leer. Ich konnte vor dem Tankwart also in Ruhe umständlich in meiner Mantelinnentasche nach meiner Kreditkarte suchen. Aber man findet da ja nie was, wenn man nicht den Mantel ganz aufmacht. *g* Er hat sich artig bedankt und angemerkt, dass er die Nachtschicht liebt, da kämen immer so witzige Leute.
DieReisende - 18. Okt, 21:30
